Direkt im Stadtzentrum am Universitätsplatz liegt links neben dem Unigebäude
das ehemalige Kloster, welches heute das kulturhistorische Museum beherbergt.
Das 1270, in der Nähe der Stadtmauer von der dänischen Königin Margarete gegründete
Zisterzienser-Nonnenkloster wurde mehrfach umgebaut und erweitert.
Im Jahr 1920 wurde es aufgelöst. Die Klosteranlage besteht aus der an der Nordseite liegenden Kirche und dem
flach gedeckten Kreuzgang, der den inneren Klosterhof umschließt.
Zu sehen sind vor allem Möbel, archäologische Funde, mittelalterliches Kunsthandwerk, Spielzeug sowie
erhalten gebliebene Räume in ursprünglicher Fassung.
Sehr empfehlenswert - wenigstens bis zum
März 2011
war Eintritt kostenfrei !!!!
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